„Natürlich, du willst ihn in Schutz nehmen!“
„Der Maharadscha, geliebte Susan, wurde heute Morgen in einem Park in East End aufgefunden, betäubt ...“
„Von Ausschweifungen!“
„Betäubt mit Aether oder Morphium von der Bande, die ihn und den alten Hofdichter geraubt haben.“
„Behaupten sie selbst, haha!“
„Behaupten sie nicht selbst, da die Belebungsversuche des Arztes bis jetzt weder beim Maharadscha, noch bei dem alten Ali gelungen sind.“
„Haha, John, du bist wirklich zu naiv!“
„All right. Aber du hast nach dem Obersten gefragt.“
„Der gestern abend das Delirium hatte, das sagt die Dienerschaft. Ich will ja zugeben, daß der arme Prinz nicht gerade von leuchtenden Beispielen umgeben war. Diese Gerechtigkeit muß man ihm widerfahren lassen. Wenn er von einem alten Wüstling seiner eigenen Religion in entsetzliche Lokale gelockt wird und sieht, wie sich ein weißhaariger Heuchler, der sich Christ nennt, bis zur Besinnungslosigkeit betrinkt, kann man ja verstehen, daß ein Mensch, von schwachem Charakter in Versuchung geraten kann. Und dann fehlt ihm doch auch die Stütze einer Frau.“
„Er hat doch hundertfünfzig, liebe Susan.“