„Solche nenne ich nicht Frauen, John, das weißt du.“
„Aber du hast es doch bisher getan, liebe Susan.“
„Weil ich die Ohren meiner kleinen Helen schonen wollte. Sie bekommt ohnehin genug zu hören, das arme Kind.“
„Geniere dich meinethalben nicht, Mama, ich weiß sehr gut, was für ein Wort du anwenden wolltest.“
„Helen!“
„Liebe Mama, es steht doch im Shakespeare und in der Bibel.“
Mrs. Bowlby wechselte das Gesprächsthema.
„Wie ist es also mit dem Obersten, John? Ist er in eine Irrenanstalt gebracht worden?“
„Noch nicht, liebe Susan. Wir trennten uns eben vor einem Augenblick. Er ging zu seinen Schützlingen hinauf. Er war ein bißchen erregt nach seinen Gesprächen mit dreißig oder vierzig Reportern. Sonst befand er sich ganz wohl. Und wenn du Mr. Cray so halbwegs in Frieden erzählen lassen willst, kannst du hören, wie das mit seinem Delirium zusammenhängt. Du glaubst doch Mr. Cray?“
„Soviel ich nach zwanzigjähriger Ehe einem Mann glauben kann, John.“