„Zu diesem Feste,“ fuhr Yussuf Khan fort, „das so festlich sein soll wie die Vermählung eines Maharadschas, ist es mein Wille, daß alle jene eingeladen werden, die in der Zeit, die ich hier war, unangenehme Erlebnisse gehabt haben.“

Er machte eine Geste, die sämtliche Anwesende umfaßte; Allan murmelte dem Obersten zu:

„Dann müßten Bowlbys mit dabei sein.“

„Was sagte der junge Mann?“ fragte Yussuf Khan.

„Er meinte, daß eine amerikanische Familie, aus deren Wohnung das erste Attentat unternommen wurde, eingeladen werden sollte,“ sagte der Oberst.

„Sie soll eingeladen werden,“ sagte Yussuf Khan ohne Zögern. „Und dieser Mann, dem die Karawanserei gehört?“

Der Direktor erklärte mit einer Verbeugung, daß es ihm erstens unmöglich sei, in seinem eigenen Hotel zu Gast zu sein, daß er sich zweitens undenkbar zu der Kategorie von Personen rechnen könne, die durch die Anwesenheit Sr. Hoheit Unannehmlichkeiten gehabt hatten. Die Anwesenheit Sr. Hoheit im Hotel habe im Gegenteil ...

Yussuf Khan unterbrach ihn mit einer Handbewegung. Der Oberst warf knurrig ein:

„Und Herr van Schleeten?“

„Natürlich auch der Juwelenkünstler,“ sagte Yussuf Khan. „Von allen beneidet soll der Mann an der festlichen Tafel sitzen, der sein Herz an eine Frau verlieren konnte.“