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Am Nachmittag des nächsten Tages, als Mr. Markham bei der Baronin und dem Baron anklingelte, meldete sich niemand. Mr. Markham stürzte zu Mr. Streptowitz hinauf. Dieser nickte bestätigend.
„Jawohl, sie ist abgereist. Ich habe sie selbst gesehen. Aber sie war nicht allein!“
„Nicht allein? War sie in Gesellschaft des Barons?“
„Nein,“ sagte Mr. Streptowitz, „sie war mit einem Hindu. Das Haus muß voller Hindu sein. Ich bin überzeugt, das sind Anarchisten. Und dieser Hindu und die Baronin lächelten sich an wie ein verliebtes Paar.“
Und das war das letzte, was Chesterton Mansions von dem freiherrlichen Paar de Citrac sah.
XII
Ein Fest und sein Abschluß
Allan fiel der Auftrag zu, Yussuf Khans Einladung der Familie Bowlby zu übermitteln, einerseits, weil der Maharadscha und der alte Ali noch nicht fest genug auf den Füßen standen, um die fürstliche Suite zu verlassen, andererseits, weil Allan als persönlicher Freund der amerikanischen Familie sich für den Auftrag am besten eignete. Er machte folglich am selben Abend einen Besuch bei ihnen und überbrachte die Einladung.
Eine Debatte folgte. Mrs. Bowlby hatte ihn kaum bis zu Ende gehört, als sie von ihrem Sessel aufsprang und erklärte, was sie alles eher sein wollte, als zu einer solchen Veranstaltung zu gehen.
„Glauben Sie, ich durchschaue ihn nicht? Er will sich durch uns rehabilitieren, nachdem er durch den heutigen Skandal in aller Leute Mund gekommen ist! Das will er!“