„Aber er reist doch übermorgen ab, Mrs. Bowlby.“
„Und was wird nun mit der Prinzessin, um die er werben wollte?“
„Das muß er aufgeben, und ehrlich gestanden, schien er es ungewöhnlich leicht zu nehmen. Ich hatte Proteste erwartet, aber der Oberst hatte ihn sofort umgestimmt. Das einzige, was er in dieser Richtung sagte, war, daß er Herrn van Schleeten beneide, dem es gelungen sei, sein Herz an ein Weib zu verlieren. Das habe er selbst nie zustande gebracht, obwohl er hundertfünfzig hat, die es ihm stehlen wollen.“
„Das ist wieder echt männlich, ha! Dasitzen und mit seinen Erfolgen bei den armen Geschöpfen und seiner eigenen Gleichgültigkeit zu prahlen! Er sollte hundertfünfzig Rutenstreiche auf die Fußsohlen haben, das sollte er!“
„Sie wollen also nicht kommen, Mrs. Bowlby?“
„Da ginge ich noch eher in das Lokal, wo er und Sie sich kürzlich herumgetrieben haben.“
„Ich werde Se. Hoheit bitten, den Schauplatz dorthin zu verlegen.“
„Keine Keckheiten, demmit, junger Freund. Helen, mein Kind, ich hoffe, du hast auch keinen Augenblick Lust gehabt, zu gehen?“
„Ich ginge gerne, Mama, furchtbar gerne.“
„Und ich gedenke, zu gehen, wenn niemand anderer sich entschließt,“ sagte Mr. Bowlby.