„Haha! Das ist gut! Wo ist denn die Prinzessin?“
„Hier,“ sagte Yussuf Khan gelassen und wendete sich Mrs. Langtrey zu.
So allmählich hatte sich ein Kreis aus allen Personen, die im Saal waren, um ihn gebildet. Bei seinen letzten Worten ertönte ein schriller Schrei von dem Punkt des Kreises, wo Mrs. Bowlby stand, noch immer ihre Familie hinter ihren ausgebreiteten grünen Brokatflügeln schützend:
„Haha! Die wird Königin!“
Yussuf Khan sah Mrs. Bowlby an.
„Wer ist diese Frau, die törichte Worte durch die Nase entsendet?“ fragte er.
„Ew. Hoheit müssen das nicht beachten,“ sagte Mr. Bowlby, „wodurch sollte sie sie sonst entsenden?“
„John! Du auch! Du verläßt deine Gattin und beleidigst sie öffentlich!“
„Geliebte Susan. Bist du auf deine alten Tage eitel geworden? Du weißt, daß deine Nase Format zehn ist. Außerdem bist du Gast Sr. Hoheit, und es schickt sich nicht für dich, ihn oder seine anderen Gäste zu beleidigen.“
Mrs. Bowlby schien nahe daran, in ihrem grünen Brokat zu explodieren, aber es gelang ihr, ihre Gefühle in ihren Busen hinabzupressen, und sie schwieg, nachdem sie dem Kreis im übrigen eine tiefe ironische Verneigung gemacht hatte. Yussuf Khan nahm Mrs. Langtrey bei der Hand und wandte sich seinem alten Lehrer zu.