„Gut, lasset hören! Wenn dieser Mann auch ein Betrüger ist, so hat er doch Mut. Lasset hören, Oberst Morrel Sahib!“
Der Oberst las:
„An das königliche Brautpaar, Grand Hotel Hermitage.
Unwürdige Glückwünsche des gestürzten Prätendenten. Möge der legitime Stamm sich allzeit fortpflanzen! Saget Ihrer Majestät, ich begreife, daß es einer Frau interessanter erscheint, über fünfzehn Millionen Mann zu regieren, als über einen einzigen, der allerdings vielleicht die fünfzehn Millionen aufwiegt, und ruhmreicher, die Regentenreihe Nasirabads fortzupflanzen als den Stamm de Citrac!
Benjamin Mirzl, Ex-Maharadscha,
Ex-Baron de Citrac.“
„Und das andere?“ fragte Yussuf Khan, der den Oberst mit unerschütterlichem Ernst angehört hatte.
„Das ist an den jungen Mann mit dem unaussprechlichen Namen.“
„An mich!“ rief Allan. „Ich konnte mir denken, daß ich nicht leer ausgehen würde. Lesen Sie es nur, Oberst Morrel!“
„Wie Sie wollen,“ sagte der Oberst und öffnete das Telegramm:
„Mr. Allan Kragh, Suite des Maharadscha von Nasirabad, Grand Hotel Hermitage!