„Warum schwieg es denn damals? Warum hast du das Kind deinem Mann geopfert, der von mir bezahlt war? Muß ich dich wieder daran erinnern?“ Die Stimmen wurden lauter.

„Du lügst. Deine Spitzfindigkeiten boten uns keinen Ausweg.“

„Willst du endlich seine Unterschrift sehen? Ich habe diese kleine Kostbarkeit immer bei mir. Für alle Fälle.“

„Aber ich dulde nicht, daß du im Ausland lebst. Daß du das Kind verschleppst.“

„Sie haben keine Rechte zu verbieten.“

„Und wenn ich dich verdächtige, daß du nicht als Vater an ihr handelst?“

„So werde ich vor den gröbsten Mitteln nicht zurückscheuen. Noch einmal solch ein Überfall und ich erzähle Arabella alles.“

„Willst du ihr verächtlich werden?“

„Willst du, daß sie die Erinnerung an dich, daß sie das Wort ‚Mutter‘ für immer austilgt?“

„Erpresser,“ sagte die Frau.