[325] Aristoteles, 5 Bücher von der Zeugung und Entwicklung der Tiere, übersetzt und erklärt von H. Aubert und Fr. Wimmer. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1860.
[326] Nach einem von O. Lenz in seiner Zoologie der Griechen und Römer mitgeteilten Auszug. S. dort S. 519.
[327] Lenz, a. a. O. S. 137.
[328] Zwischen der von Aristoteles erwähnten harten und weichen Haut (dura und pia mater) befindet sich noch die sehr zarte Spinnwebenhaut (Arachnoïdea).
[329] S. Günther, Geschichte der antiken Naturwissenschaft. Handbuch der klass. Altertumswissensch. Bd. V. 1. Abt. S. 100. Selbst den Elefanten, der bald darauf zu Kriegszwecken in die Mittelmeerländer eingeführt wurde, kannte Aristoteles nur vom Hörensagen (Beloch, Griech. Geschichte).
[330] Er unterscheidet Knorpelfische (Haie) und Grätenfische.
[331] Vgl. J. Müller, Über den glatten Hai des Aristoteles. Abhandl. der Berliner Akademie. 1840.
[332] Claus, Lehrbuch der Zoologie. 1883. S. 677.
[333] Der Name Insekten, welcher heute die sechsfüßigen Arthropoden bezeichnet, wurde von Aristoteles in viel weiterem Sinne gebraucht; er rechnete auch die Spinnentiere, sowie die Tausendfüßler und Eingeweidewürmer, kurz alle Geschöpfe mit Einschnitten rings um den Körper, zu den Insekten.
[334] Im dritten Buch der Schrift »Über die Teile der Tiere«.