»Dann kann es freilich Nichts mehr helfen. Dein Begleiter ist ein Deutscher?«

»Gewiß!«

»Und heißt?«

»Trautenau – ein Maler.«

»Derselbe, der Dein Bild gemalt, mit dem Major als Teufel auf dem Ofenschirm.«

»Derselbe.«

»Gut!« rief Armand lachend. »Wenn man das nur Deinem Gatten beibringen könnte –«

»Ich werde es ihm in dem Brief, den ich ihm zurücklasse, schreiben. Er hat Trautenau gestern selber gesehen und war schon früher eifersüchtig auf ihn.«

»Desto besser, dann folgt er jedenfalls einer ganz falschen Fährte und Richtung und wir sind vollkommen sicher.«

»Dort ist das Kurhaus – Du mußt mich jetzt verlassen! Reuhenfels wird schon zürnen, daß ich so lange fortgeblieben bin, und Dich auch vermissen.«