[97] Grundlagen einer allgemeinen Mannichfaltigkeitslehre. Leipzig, 1883.
[98] Dieser Ausdruck kann der früher hervorgehobenen Objectivität des Begriffes zu widersprechen scheinen; aber subjectiv ist hier nur die Benennung.
[99] Das Beobachten schliesst selbst schon eine logische Thätigkeit ein.
[100] A. a. O. Bd. II. S. 670.
[101] A. a. O. III. S. 39 u. ff.
[102] S. 43 sagt er, dass ein synthetischer Satz nur dann nach dem Satze des Widerspruchs eingesehen werden kann, wenn ein andrer synthetischer Satz vorausgesetzt wird.
[103] Ebenso, wenn die Merkmale durch »oder« verbunden sind.
[104] A. a. O. III, S. 82.
[105] Sie soll jedoch nicht nur die logische Form wie die boolesche Bezeichnungsweise, sondern auch einen Inhalt auszudrücken im Stande sein.
[106] Begriffsschrift, Halle a/S. 1870, S. 86, Formel 133.