Die Welt ist elend, jammervoll
Und nimmer wert, dass wir sie lieben.
O weh, dass ich kein Vogel bin!
Ich wünschte, dass ich Flügel hätte,
Um ihr für immer zu entfliehn.
EINSAM
HITOMARO
Trostlos, allein zu schlafen diese Nacht,
Die endlos lang ist, wie der lange Schweif
Des Goldfasanen, dessen helle Stimme
Ich von dem Berg herüberklingen höre.
DIE GELIEBTE IM SEGELBOOT
HITOMARO
Rings um die Küste braut der Morgennebel
Und hüllt in graue Dämmerung Land und Meer.
Mit neidischem Sinn verbirgt er meinen Augen
Das Segelboot, nach dem mein Herz sich sehnt.
Voll unruhvollen Klopfens: denn ich weiss,
Dass meine Liebste darin kommen wird.