„Warum soll ich — nicht lächeln, Therese?“

„Oh, George, — du hast das heiligste Herz auf der Welt.“

Er drückte sie still an die Brust. Nach einer Weile zog er sein Tuch und trocknete ihr sanft das Gesicht. „Komm nun, Therese. Die Pferde …“

Sie schritten weiter. Therese sagte stockend:

„George, ach, sei nicht so allein, jetzt, bis du nachkommst.“

„Ach, Therese, — bei so viel Geschäften — und so viel guten Bekannten …“

„Ich denke nur, — Sömmerring ist fort …“

„Ja, Sömmerring ist fort.“

„Und Müller …“

„Ach, — Müller — Aber freilich, ihn hier zu wissen, wäre ganz gut.“