„Aber der gute Lux, George. Wedekind kann dir nichts sein, aber Lux ist so lauter gesinnt. Und George, Karoline, — du sollst Karoline oft sehen.“

„Soll ich das, kleine Therese?“

„Ach, George, — ist sie dir denn gar nichts?“

Er blickte in ihr Gesicht, in dem eine fordernde Frage stand. Brauchte sie auch diesen Trost? Er sagte mitleidig: „Karoline ist mir wohl sehr viel, du Kind.“

Da stand der Wagen unförmig im Nebel. George sagte:

„Therese …“

„George?“

„Ich — möchte dich noch einmal küssen, — hier — allein …“

Ihr weißes kühles Gesicht. Ihre geschlossenen Augen. Ihr süßer, süßer, duldender Mund.

„Hab ich dich oft — ach oft — gequält, mein Herz?“