Nur allzu oft, wie du dich quälst,

Und wein’ in meinen Schoß.

Ach, ziehe nicht vor meinem Blick

Den deinen so betrübt zurück

Und schone meiner Ruh’!

Oh, wäre dieses Herz noch mein,

Es sollte dein auf ewig sein

Und meine Hand dazu.“[1]

[1] „Das Mitleiden“ von W. G. Becker, Göttinger Musenalmanach 1788.

„Hm, — auch ein Seufzer nach Freiheit!“ meinte Wedekind und spielte aus.