„Der Herr Pfarrer hat sie getraut.“
„Wer hat sich das unterstanden?“
„Der Herr Oberpfarrer in Offenbach, mit Ihrer gütigen Erlaubnis.“
„Das muß sogleich an die großherzogliche Regierung berichtet werden. Diese Trauung darf nicht gelten.“
„Geben sich der Herr Bürgermeister keine vergebliche Mühe. Die Trauung ist mit der eigenhändigen schriftlichen Einwilligung Seiner königlichen Hoheit geschehen, folglich vollkommen gültig.“
„Wir sind ebenso souverän als der Großherzog, und der darf nicht in unsere Rechte greifen.“
„Das machen Sie gefälligst mit ihm ab.“
„Auf jeden Fall verliert Ihr Schwager das Frankfurter Bürgerrecht.“
„Darauf hat er schon im voraus verzichtet.“