U. R.

Namenregister.
Dritter Band.

Ali Pascha [140] f.
Artois, Graf [203]
Atri, Herzogin von (Giuglietta Colonna) [49], [63] f., [73], [76] f., [80] f., [85]
Bacciochi, Prinz [19], [27]
Baudouy, General [105]
Berry, Herzog von [208]
Bessières, Marschall [28]
Bethmann, von [217]
Bittiglioni, Fürst [53]
Blücher [268] f.
Bonaparte, Elisa [19], [27]
Bonaparte, Jérôme [21] f., [27]
Bonaparte, Joseph [17], [27]
Bonaparte, Karoline [16], [21], [27], [49], [58], [60] f., [69], [76]
Bonaparte, Lätitia [16], [22]
Bonaparte, Lucian [18] f., [27]
Bonaparte, Ludwig [19], [26], [37]
Bonaparte, Pauline [12] f., [19], [23] f., [30], [39] f.
Borghese, Fürst Camillo [20]
Börne [361] f., [375] f.
Canouville, Oberst [20]
Canova [20]
Canzi, Sängerin [391]
Caravante [53]
Cardenneau, General [105]
Carnot [330] f.
Catalani, Angelika [206], [343] f., [382] f.
Cavaignac, General [50] f., [57]
Cavalcanti, Marchesa [49], [63], [65], [67] f., [70] f., [80], [85]
Circella, Herzog von [48]
Clarke [39]
Colonna, Fürst [48]
Cotta [423], [426] f., [434]
d’Angri, Fürst [49]
Deburaux, Baron, General [208]
Dery, Cäsar, Baron [48]
Detry, General [147]
Devrient [229], [238], [270]
Dobrusky [388] f.
Donzelot, General [114], [130]
Dubois, Polizeipräfekt [34]
Eugen, Prinz, Vizekönig von Italien [22]
Farigliano, Madame [13], [25]
Fesch, Kardinal [9]
Forbin, Schauspieler [20]
Fouché, Polizeimeister [21]
Franconi [10]
Frankh [423], [425], [427] f., [431] f., [435]
Gneisenau [253]
Gourgaud, General [364] f.
Hardegg, Graf, General [215] f., [221]
Hardenberg [236]
Hauff [428] f.
Homburg, Friedrich Josef von [373] f.
Hulin, General [34]
Iffland [229], [380]
Josephine [2], [15]
Keisenberg, von [416] f.
Kleewitz, von [236]
Kurakin, Fürst [35], [37]
Lafont, Schauspieler [20]
Lamarque, General [50]
Lannes, Marschall [41]
Leclerc, General [20]
Lesseps, Kommissär-Imperial [105]
Lingard, Platzkommandant in Marseille [16]
Longchamps [62] f., [65], [74], [94] f.
Ludwig XVIII. [204], [206]
Lusi, Graf [279] f.
Maghella, Polizeiminister [53]
Manches, General [52] f.
Marie Louise [1] f., [14] f., [28] f., [33], [37] f.
Mars, Schauspielerin [12], [24]
Metternich [32], [392] f.
Miollis, General [12] f., [39], [45], [47]
Murat [2], [48], [49] f., [54], [55] f., [61] f., [64] f., [69] f., [74], [75], [78] f., [87], [184], [242]
Napoleon [1] f., [17] f., [26] f., [41] f., [54], [75], [194], [214], [220], [242], [364] f., [372] f., [375], [384]
Nettelbeck [252], [323]
Orleans, Louis Philipp von [193], [202]
Partonnaux, General [50]
Patterson, Miß [22]
Recamier, Madame [206]
Scholze, Henriette [227], [329] f., [338] f.
Schwarzenberg, Fürst [31]
Schwarzenberg, Fürstin Pauline von [35], [36]
Struensee, Polizeidirektor [410], [414] f.
Stuart, General [51]
Survilier, Gräfin [362] f., [373]
Taglioni [431]
Talma [17], [207]
Wilhelm III., Kurfürst [352] f.
Wilhelm von Preußen, Prinzessin [226] f., [228], [232], [234], [241], [265], [268], [275]

Fußnoten.

[1] Ein damals berühmter Kunstreiter.

[2] In Korfu wurden alle Leichen von einiger Destinktion ohne Sarg in die unterirdischen Kirchengewölbe gesenkt, wo sie durcheinander verwesten, daher die Kirche einen allgemeinen Sarg hatte, in dem sie alle Toten abholen ließ und in welchem jeder während den Zeremonien in der Kirche ausgestellt wurde. Diese Leichen wurden nach beendigtem Gottesdienst und wenn die Kirche geschlossen war, aller Kleider beraubt und nackt in die Gruft geworfen. Nur bei Personen, die sich ein besonderes, wegen des geringen Raums der Kirche sehr teures Begräbnis erkauften, wurde eine Ausnahme gemacht. Die Soldaten wurden ohne Unterschied auf einem dazu bestimmten Platz vor der Stadt in die Erde verscharrt.

[3] Wir haben allen Grund zu glauben, daß der tote Verfasser dieser Denkwürdigkeiten selbst der Lebendigbegrabene war, wie aus einigen von ihm geschriebenen Briefen ziemlich klar hervorgeht, was er aber, wenigstens bei seinen Lebzeiten, nicht gerne Wort haben wollte.

[4] Man kann sich einen Begriff davon machen, wie die Zensur der freien Stadt Frankfurt gehandhabt wurde, wenn man erfährt, daß der Zensor vom Bürgermeisteramt die Instruktion hatte, alles zu streichen was er nicht verstünde. Dies kam daher, daß der gute Mann manche Artikel, die einen etwas verblümten Sinn gehabt, in aller Unschuld hatte stehen lassen, wodurch er dem hohen Senat mehr als einen Wischer vom Bundestag zuzog, wo er sich dann mit Unwissenheit über dessen Bedeutung entschuldigt hatte. – „So streichen Sie in Teufels Namen was Sie nicht verstehen,“ hatte ihm der jüngere Bürgermeister anbefohlen; da nun der gute Mann fast gar nichts verstand, so kann man denken, wie er strich. – Über Frankfurter Verhältnisse durfte ein für allemal in den Frankfurter Blättern gar nichts gedruckt werden, nicht einmal die gehorsamste Anfrage wegen irgend eines Übelstandes, denn – im Dunkeln ist am besten munkeln.

[5] Robert Blum! – Der Setzer.

Druck von F. E. Haag, Melle i. H.