Der Dragoner blickte ihn nur an. Da schwieg er. Die beiden verstanden sich scheinbar gut.
Da aber Kony plötzlich laut aufbellte, fuhr der gelbe Dragoner mit seinem langen Säbel nach ihm. Da wand er sich sogleich verröchelnd.
Da die Beate laut aufheulte, warf er sie nieder. Sie kreischte auf. Er aber setzte den Fuß auf ihre Brust. Da schwieg sie.
Sie lag auf dem Rücken. Versuchte wieder hochzukommen. Wälzte sich, krümmte sich. Sie konnte nicht.
Er nahm die Schlüssel an sich. Die Handtasche öffnete er. Zählte: drei Mark und fünfzig . . .
Sie versuchte sich am Bett hochzuziehen. Los riß er sie, hob sie empor, unendlich hoch empor und mit beiden Armen niederschleuderte er sie. Er schmetterte sie alle Stockwerke durch. Daß sie tief vergraben in der Erde stak. Den Körper voll Splitter. Sie wimmerte.
Da kommandierte er laut: „Achtung!“ und zog den Säbel.
Sie dachte wieder an Kony.
Ja —: da stand er, die Medaille auf der Brust, den Eichenkranz ums Haupt, ein wenig in die Stirn gerutscht, ganz grün. Der aufgedrehte Schnurrbart glänzte . . . und jemand schrie „Hoch!“ und laut „Hurra!“ . . . und eine Musik blies furchtbar. Sie lachte unsinnig.
Und wieder: „Achtung!“ . . . und er war ganz gelb . . .