»Es gibt nichts Schönres auf der Welt,
Als wenn das Christkind Einzug hält
Ins Haus, ins liebe Vaterhaus,
Trotz Sturmgetön und Wetterbraus.
Es kommt so still in heil’ger Nacht
Durch Schneegeflock und Eises Pracht.
Begleiter ist der Weihnachtsmann,
Der trägt, was er nur tragen kann.
Wenn’s Kindlein noch so arm und klein,
Das Christkindlein gedenket sein: