Es war ein schöner Tag, ich kann nicht anders sagen, und es hat mich nicht gereut, mitgegangen zu sein. Die Arbeit geht noch einmal so gut von der Hand, wenn man dazwischen auch einmal ein wenig Vergnügen hat. Schwarzbrot allein schmeckt auch nicht immer. —

Wir haben zur Heimreise das Schiff nicht mehr sehr voll; im August flaut es immer stark ab. Auf der nächsten Ausreise werden wir dafür um so mehr Passagiere haben; sicher sind auch alle Offizierszimmer vermietet. —

Ob wohl Mr. Siegel mitkommt? Ob er noch einen Platz erhalten hat? Ich muß doch sehen, daß ich so bald wie möglich eine Passagierliste bekomme. —

Ich bin wirklich neugierig – nur neugierig. — —


Ich will froh sein, wenn diese Reise zu Ende ist. Ich habe eine Unruhe in mir, die mich kaum schlafen läßt. —

Ist es die Ahnung vor etwas Unbestimmtem?

Wenn ich jemand hätte, der mir nahe stünde, so würde ich fürchten, es sei etwas passiert, aber so? Wessen Geschick geht mich etwas an? Nur mein kleiner Pit freut sich auf mein Kommen, sonst niemand. — —


Der übliche Rosenstrauß erwartete mich, aber kein Wort, ob er kommt. Ich bin so erregt, daß ich gar nicht weiß, wie ich die Tage hinbringen soll.