Könnte ich schauend vergessen, was mir das Leben getan!
Doch Kopf hoch! Ich werde es vergessen, denn ich muß. Das Leben ist zu hart, um nur zu schauen und zu träumen. —
Das alles sage ich mir, und doch wende ich mich traurig um und lenke meine Schritte heimwärts. —
Wie das Laub zu meinen Füßen starb mein schöner Sommertraum. —
Die letzte Reise!
Eigentlich ist es mir trotz alledem etwas wehmütig zu Sinn. Es war doch ein interessanter Abschnitt meines wechselvollen Daseins. – Was für Gestalten gehen an einem vorüber! In wie manches Schicksal sieht man hinein!
Glück und Unglück, Haß und Neid, Liebe und Abneigung, Gleichgültigkeit und Verachtung – wie nahe kommt es einem, und wie eng zusammengedrängt ist es zwischen den Wänden dieser schwimmenden Riesen. Mancher Bund wird geschlossen und manches noch so fest scheinende Band löst sich.
Kaleidoskopartig wechselt es von Reise zu Reise.
Vorbei! —