Ich kann nicht schlafen. Die Geister der Vergangenheit umschweben mich und lassen mich nicht zur Ruhe kommen. —
Bist auch du mir nahe, teure Mutter? Und du, Werner, mein Geliebter, mein Retter?
Seid ihr zufrieden mit mir, so gebt mir ein Zeichen!
Fern, ganz fern und schwach tönt feines Klingen im Dunkel des Waldes, wie eine Stimme aus dem Jenseits.
Oder fiel ein Stern klingend vom Himmel?
Ich will schlafen und träumen, vielleicht kommen im Traum die Lieben zu mir, die mir das Wachen versagt. — —
VII.
Eine Abrechnung.
Meine Ahnung hat mich nicht betrogen, ich habe einen Sohn!