Nein! Vor mir selbst will ich wahr sein!
Gewiß, ich sehne mich nach dem Knaben. Wie wird er sein? Werde ich ihn lieb haben – und er mich?
Er wird mich lieben lernen.
Ob man ihm je von seiner Mutter sprach?
Ich wage gar nicht zu fragen, wem er ähnlich sieht.
Nur nicht jenem Menschen, dem ich jetzt mit Freuden die größte Enttäuschung seines Lebens bereite.
Vielleicht nicht nur eine Enttäuschung, vielleicht einen Schmerz, einen wirklichen, großen Schmerz. —
Ja, das ist es! Ich freue mich darüber! Ich will ihm wehe tun! —
Ist das schlecht?
Es ist nur menschlich! Wer hat nach meinen Gefühlen gefragt? —