Doktor Curtis ist verheiratet, schon seit vierzehn Jahren.

Er hat eine liebe, kleine Frau und ein Töchterchen, das an Ausgelassenheit meiner Lou nichts nachgibt.

Ich habe ihn in alles eingeweiht, was Konrad betrifft. Und er meint, daß es auf alle Fälle besser ist, wenn der Junge erst noch einige Zeit für sich hat. Eine Zeit des Besinnens, der Einkehr.

Er wächst auch leichter in das Fremde hinein, das ihn dort erwartet, wenn er die Sprache schon einigermaßen beherrscht. —

Ich bin zuweilen voller Hoffnung für die Zukunft, zuweilen bin ich wieder ganz mutlos. —

Und doch – war der Abschied von meinem großen Jungen nicht ganz vielversprechend? Kann ich mehr verlangen? — —

Ich will arbeiten, dann vergehen die Grillen. Zu lange hat der Herr gefehlt, ich muß viel nachholen. —

Nach dem Westen will ich erst, wenn Konrad hier ist, es soll mein erstes Alleinsein mit ihm werden.

Lou muß diesmal in Chikago bleiben, obgleich sie für ihr Leben gern in den Ranchos herumwirtschaftet; sie muß diesmal verzichten.

Ich muß die Gelegenheit wahrnehmen, um endlich das Vertrauen meines Jungen zu gewinnen. —