Was wollte dieser unheimliche Mensch?
Und dieses große Wasser? Soll ich sterben? Soll ich im Wasser sterben?
Aber ich will nicht! Jetzt nicht! Dann hätte mich das Wasser vor sieben Monaten verschlingen sollen!
Ach Werner, mein Liebster, ich sehne mich nach dir, wärest du bei mir, du würdest mich trösten.
Die Sehnsucht, das Verlangen nach dir brennt mir wie Feuer in den Adern. — —
Schon wieder einmal bin ich allein.
Selige Tage waren es, als Werner hier war, ach, wie ist er gut! So gut, daß ich fast beschämt bin.
Ich weiß nicht, wie ich ihm danken soll. —
Nun haben wir auch die Möbel für unsere Wohnstube, fein!