»Und der ganzen Verwaltung und dem chri–i–istlichen Hee–e–e–ere Heil und Se–e–e–gen!«
Hier übertraf Achilla sich selbst, und als er schloß, wagten nur noch der Vater Zacharia, der an die Stimme des Diakons gewöhnt war, und der Bürgermeister einzufallen: alle übrigen Gäste waren auf ihre Stühle gesunken und hielten sich an den Lehnen, dem Tisch oder ihren Nachbarn fest.
Der Diakon war höchst befriedigt.
»Sie haben einen wunderbaren Baß,« sagte die Petersburger Dame, die zuerst wieder zu sich gekommen war.
»Ach Gott, es war ja nicht deswegen, ich wollte nur zeigen, daß ich kein Feigling bin und sehr gut etwas vortragen kann.«
»Schau, schau, wer ist denn hier feige?« mischte sich Zacharia ins Gespräch.
»Vor allem Ihr selber, Vater Zacharia! Ihr könnt ja nicht mal mit den Vorgesetzten richtig sprechen: Ihr fangt gleich an zu stottern.«
»Das ist wahr,« bestätigte Zacharia, »ich komme leicht ins Stottern, wenn ich mit einem Vorgesetzten rede. Aber du? Du hast gar keinen Respekt vor Höherstehenden?«
»Ich? Mir ist's ganz gleich, ob ich mit dem Bischof selber oder mit einem einfachen Manne rede! Der Bischof sagt zu mir: ›So und so, mein Bester,‹ – und ich antworte ihm gerade so: ›Ganz recht, so und so, Eure Eminenz!‹ Weiter nichts.«