»Wer denn sonst als ich und Vater Sawelij,« antwortete der Zwerg.

Der Diakon schrie laut auf, flog die Verandastufen herunter, öffnete das Tor weit, rollte wie eine Lawine in den Wagen hinein und umklammerte den Hals des Propstes.

So saßen beide umarmt im Wagen und schluchzten lange und bitterlich, während der Zwerg daneben stand und seine sanften, befreienden Tränen leise mit der kleinen, frosterstarrten Faust wegwischte.

Als der Diakon sich ausgeweint hatte, fing er an zu sprechen. Beinahe hätte er nach Natalia Nikolajewna gefragt, aber er besann sich noch im rechten Augenblick und gab dem Gespräch schnell eine andere Wendung, indem er dem Propst das Hündchen zeigte, das zu seinen Füßen spielte.

»Das ist mein neuer Hund, Vater Propst, mein Wiesiechen. Ein ganz famoses Vieh. Wir brauchen bloß zu befehlen, dann lacht er. Was sollen wir wegen unnützer Dinge Trübsal blasen!«

»Wegen unnützer Dinge!« klang es unerträglich schmerzvoll in Vater Sawelijs Herzen nach, aber er sprach die Worte nicht aus, sondern drückte nur des Diakons Hand, so fest er konnte.


Viertes Kapitel.