»Macht die Tür etwas weiter auf. Ich bin hier in der Ecke.«
Benefaktow tat, wie Achilla ihm geheißen, und sah ihn auf einer an der Wand befestigten schmalen bretternen Lagerstatt ausgestreckt daliegen. Der Diakon trug ein grobes Leinenhemd mit zurückgeschlagenem Kragen, das nach kleinrussischer Art durch eine lange bunte Schnur zusammengehalten wurde, und breite gestreifte Beinkleider.
»Was soll denn das, Diakon?« fragte Benefaktow und sah sich nach einer Sitzgelegenheit um.
»Ich will ein bißchen weiterrücken,« erwiderte Achilla und schob sich auf das hart an die Wand stoßende Brett.
»Was ist mit dir, Diakon?«
»Gepeinigt,« brummte Achilla.
»Was peinigt dich denn so?«
»Lächerliche Frage! Was? Eben das! Der Tod des Vaters Sawelij peinigt mich.«
»Ja, was ist da zu machen? Der Tod … gewiß … er ist der Natur zuwider … ist ein Hemmnis aller Gedanken … aber er ist doch unvermeidlich … unentrinnbar …«