»Was denn? Was ist geschehen?« fragte Tuganow erstaunt.

»Parmen Semenowitsch! Was hab' ich gemacht, ich Bösewicht!« jammerte Achilla in wahnwitziger Verzweiflung.

»Hast du jemanden ermordet?«

»Nein, ich kam zu Fuß zu Ihnen gelaufen, damit Sie mir einen guten Rat erteilen. Ich möchte dem Propst ein Denkmal setzen für zweihundert Rubel.«

»Nun und –? Hat man dir das Geld gestohlen?«

»Nein, nein, etwas viel Schlimmeres!«

»Hast du es verloren?«

»Nein, ich hab's aufgegessen!«

Und voller Verzweiflung streckte Achilla dem Adelsmarschall die untere Rinde des nicht ganz aufgegessenen Fladens entgegen, an der ein kleines Fetzchen eines Hundertrubelscheines wie angebacken festklebte.

Tuganow berührte den Fetzen mit seinen feinen Fingernägeln, löste ihn von der Rinde und sah, daß unter dem ersten Stückchen Papier ein zweites von derselben Art noch fester klebte.