Der Adelsmarschall konnte nicht anders, er mußte lachen.

»Ja, sehen Sie, ganz aufgefressen,« wiederholte der Diakon und kaute vor Verlegenheit den Nagel seines Mittelfingers. Dann wandte er sich plötzlich um und sagte kurz: »Nun also, ich bitte um Entschuldigung, daß ich Sie gestört habe. Leben Sie wohl.«

Tuganow aber zeigte sich hilfsbereit.

»Nicht gleich verzweifeln, mein Lieber,« sagte er. »Das hat nichts zu bedeuten, man wird mir in der Bank deine Papiere schon einwechseln, inzwischen gebe ich dir ein paar andere, dann kannst du deinem Pfarrer Sawelij das Denkmal setzen. Ich habe ihn ja auch sehr lieb gehabt.«

Damit reichte er dem Diakon zwei neue Hundertrubelscheine und legte die angekauten Fetzen beiseite, um sie später in die Sammlung seiner Familienkuriositäten einzureihen.

Diese Not war also behoben, aber eine neue nahte: es galt ein Denkmal auszusinnen, wie Achilla es wünschte, aber sich selbst nicht vorstellen konnte. Auch diese seine Sorge beichtete er dem Adelsmarschall.

»Ich möchte, Parmen Semenowitsch,« meinte er, »daß das für mein Geld errichtete Denkmal möglichst groß und schön sei.«

»So laß doch eine Pyramide aus Granit aufrichten.«

Tuganow ließ sich aus dem Schrank eine Mappe reichen und nahm die Abbildung einer ägyptischen Pyramide heraus: