»So in dieser Art.«
Der Gedanke sagte dem Diakon ungemein zu, nur zweifelte er, ob er mit seinem Gelde auskommen würde, worauf ihm Tuganow erklärte, falls die zweihundert Rubel nicht reichen sollten, so wolle er, Tuganow, aus Verehrung für den alten Tuberozow, für den Überschuß eintreten.
»Du aber«, sagte er, »sollst der Baumeister sein. Baue ganz, wie es dir gefällt und was du willst.«
»Das ist …« fing Achilla in höchster Verlegenheit an, aber er kam nicht weiter, sondern machte nur eine tiefe Verbeugung bis zur Erde und faßte dann plötzlich Tuganows Hand und küßte sie.
Tuganow war gerührt. Er nannte Achilla einen »braven Kerl« und schlug ihm vor, bei ihm im Gartenhaus zu logieren.
Zwölftes Kapitel.
Der Diakon lief von einem Steinmetz zum andern, bis schließlich seine Wahl auf den allerschlechtesten, einen Mühlsteinfabrikanten namens Popygin fiel. Zwei deutsche Steinhauer hatten den Diakon in hellen Zorn versetzt, weil sie immer wissen wollten, ob »der Maßstab es gestatten werde«, eine so große Pyramide aufzubauen, wie der Diakon sie haben wollte, der die Fläche einfach durch Schritte und die Höhe mit emporgereckten Armen bezeichnete.