»Und was noch? Packt euch raus, ihr Bälger! Also was noch?« fragte Zacharia, die Kinder zur Seite schiebend.
»Daß es unpolitisch von mir war, die Pfeife zu erwähnen,« erklärte der Diakon.
»Ja natürlich … versteht sich … zum Teil mag auch das … Weg mit euch, ihr Bälger! … Übrigens glaube ich, daß er nicht so sehr unzufrieden mit dir ist … Er ist vielmehr … nehme ich an … Wollt ihr wohl Platz machen, ihr Bälger! … Ich meine, daß er in seinem Herzen … verstehst du?«
»Betrübt ist?« sagte der Diakon.
Vater Zacharia fuhr sich mit der kleinen Hand über die Brust, zog ein saures Gesicht und sagte:
»Empört ist.«
»Gepeinigt,« entschied Achilla. »Ich weiß, der Lehrer Warnawka bringt ihn immer in Zorn, aber ich nehme mir den Warnawka noch einmal ordentlich vor – – und so weiter.«
Und ohne sich in weitere Auseinandersetzungen einzulassen, verabschiedete sich der Diakon und ging.
Auf dem Heimwege traf er Danilka und hielt ihn an:
»Sei so gut, lieber Danilka, und zürne mir nicht. Wenn ich dich gestraft habe, so geschah es nur in Erfüllung meiner Christenpflicht.«