Wir fuhren aber nach dem Heim zurück, und zwar nach dem „Rathaus“, und wurden dort im großen Saal von zahlreichen Feriengästen erwartet. Das Brautpaar wurde mit Heilrufen empfangen und zu seinen Ehrensitzen geleitet. Ein schönes Mädchen mit roten Rosen im Haar überreichte den zwei Glücklichen einen goldenen, mit Wein gefüllten Pokal, das Hochzeitsgeschenk des Heimes, und sprach dazu Verse, die ein im Heim anwesender Dichter geschaffen hatte:
„Alles Wünschen geht zur Ruh:
Du bist ich, und ich bin du!
All dein Schmerz und Leid ist mein,
All mein Gut und Glück sind dein!
Wo dein Fuß geht, ist mein Ziel,
Was zum Dienst dir, ist mein Spiel;
Deine Blumen pflanze ich,
Deine Tänze tanze ich;
Ich will deinen Kummer klagen,