„Ich weiß nicht, wie ich’s mit der Mutter machen soll.“

„Der Mutter würde ich vorläufig nichts sagen. Sie wissen ja noch nicht, warum Ihr Bruder heimkommt. Also sprechen Sie erst mit ihm.“

Diesem Rate folgte ich. Schon kurz nach drei Uhr war ich auf dem Bahnhof. Ich verbrachte qualvolle Minuten des Wartens. Als aber der Zug einlief, war ich ganz ruhig. Ich sah Joachim an einem Fenster stehen und winkte ihm zu. Als er ausgestiegen war, sagte ich:

„Willkommen, Joachim; ich freue mich, daß du gekommen bist.“

Sein Gesicht war bleich, und die Hand, die er mir gab, war feucht.

„Weiß es die Mutter?“

„Nein. Ich wollte erst mit dir sprechen.“

„Das ist gut. Ich kann wohl am besten hier in einem Hotel unterkommen. Ich heiße Harton, verstehst du, Doktor Harton aus Baltimore.“

Er sprach mit einem Gepäckträger; dann fuhren wir nach einem Hotel.

Unterwegs fragte ich ihn: