„Ich? – Mit’m Familiennam’ su wie mei Vater und mit’m Vornamen wie Napoleon.“
„Mensch, wie heißen Sie! Ich muß das wissen. Es handelt sich um eine Angelegenheit, die für Sie wichtiger ist als für uns. Sie werden schon alles erfahren. Also, wie heißen Sie?“
„Wie heißen Sie denn?“ fragte der Bauer zurück. Stefenson wurde ungeduldig.
„Wenn Sie es denn wissen müssen – ich bin Mister Stefenson aus Amerika, ein sehr reicher Mann.“
„Da könn’ Se lachen! Deswegen haben Se wahrscheinlich ooch so’n scheenes Pferd.“
„Dummer Kerl!“ sagte Stefenson verdrossen und stand auf.
Der Bauer lachte.
„Nu hat a sich erst richtig vorgestellt, und nu steht er auf.“
Es war Zeit, daß ich mich ins Mittel legte. Der Mann mußte wissen, um was es sich handelte, sonst war mit [pg 145]ihm nicht zu reden. Freilich war es nicht leicht, so einer naiven Haut die Idee von den Ferien vom Ich klarzumachen. Ich versuchte das auf folgende Weise:
„He, lieber Freund, haben Sie schon irgendmal einen Städter kennengelernt, der richtig arbeitet?“