[103] (S. 66): Während er im Sommer 1869 „Krieg und Frieden” beendet, entdeckt er Schopenhauer und begeistert sich daran: „Ich bin überzeugt, daß Schopenhauer der genialste der Menschen ist. Das ganze Weltall strahlt mit einer außergewöhnlichen Klarheit und Schönheit aus ihm.” (Brief an Fet, 30. August 1869.)
[104] (S. 67): „Homer und seine Übersetzer”, sagt er an anderer Stelle, „unterscheiden sich voneinander wie gekochtes und destilliertes Wasser von Quellwasser, das Felsen sprengt und selbst durch Sand seinen Lauf nimmt, dadurch aber nur immer reiner und frischer wird”. (Brief an Fet, Dezember 1879.)
[105] (S. 67): Unveröffentlichte Korrespondenz.
[106] (S. 67): Aus den Archiven der Gräfin Tolstoi.
[107] (S. 67): Der Roman wurde 1877 beendet. Er erschien — bis auf das Nachwort — im „Russki Viestniki”.
[108] (S. 67): Durch den Tod von dreien seiner Kinder (18. November 1873, Februar 1875, Ende November 1875), der Tante Tatjana, seiner Adoptivmutter, (20. Juni 1874) und der Tante Pelagie (22. Dezember 1875).
[109] (S. 68): Brief an Fet, 1. März 1876.
[110] (S. 68): „Die Frau bildet den Stein des Anstoßes in der Laufbahn eines Mannes. Es ist schwer, eine Frau zu lieben und etwas Gescheites zu tun; und das einzige Mittel, um nicht durch die Liebe zur Untätigkeit verurteilt zu sein, ist sich zu verheiraten.”
[111] (S. 70): Motto des Buches.
[112] (S. 71): Vergleiche auch im Nachwort den dem Krieg und dem Nationalismus, dem Panslawismus, ausgesprochen feindlichen Geist.