[153] (S. 96): So lauten die letzten Zeilen von „Was sollen wir denn tun?”. Sie sind vom 14. Februar 1886 datiert.

[154] (S. 97): Brief an einen Freund, veröffentlicht unter dem Titel „Glaubensbekenntnis” in dem Band „Grausame Vergnügungen”.

[155] (S. 97): Die Versöhnung fand im Frühjahr 1878 statt. Tolstoi schrieb an Turgenjew, um ihn um Entschuldigung zu bitten. Turgenjew kam im August 1878 nach Jasnaja Poljana. Tolstoi erwiderte seinen Besuch im Juli 1881. Jedermann war erstaunt über seine veränderte Haltung, seine Sanftmut, seine Bescheidenheit. Er war „wie neugeboren”.

[156] (S. 97): Brief an Polonski.

[157] (S. 98): An seine Tante, die Gräfin A. A. Tolstoi, schrieb er im Jahre 1883: „Jeder muß sein Kreuz tragen... Das meine ist die schlechte eitle Gedankenarbeit, voll von Versuchung”.

[158] (S. 102): „Was sollen wir denn tun?”.

[159] (S. 103): „Schließlich sollte er soweit kommen, daß er dem Kummer und Leid das Wort redete, — nicht nur dem eigenen, sondern auch dem der anderen.”

[160] (S. 104): 23. Februar 1868. — In dieser Hinsicht mißfiel ihm die „melancholische und unverdauliche” Kunst Turgenjews.

[161] (S. 104): Dieser Brief vom 4. Oktober 1887 erschien zuerst in den „Cahiers de la Quinzaine”, im Jahre 1902 — „Was ist Kunst?” erschien 1897-98; aber Tolstoi dachte schon seit 15 Jahren, also seit 1882, daran.

[162] (S. 107): Auf diesen Punkt werde ich anläßlich der „Kreutzersonate” zurückkommen.