Erstes Buch.

[S. 3.] Tieck’s Geburtshaus in der (alten) Roßstraße trägt die Nummer 1. Die Geschäftsräume und die kleine Wohnung zu ebener Erde sind noch heute dieselben wie damals.

[S. 8.] Ueber Kindleben’s Wandel und Schriften ist zu vergleichen „Almanach der Belletristen und Bellettristinnen für’s Jahr 1782“, S. 92.

[S. 9.] Die wenigen von Tieck selbst gegebenen Andeutungen über die Familie seiner Mutter sind erweitert durch Mittheilungen eines noch lebenden mütterlichen Verwandten, und die Ortstraditionen in Jeserig, deren Kenntniß ich Herrn Prediger Hoffmann daselbst verdanke. Die Kirchenbücher von Jeserig aus jener Zeit sind verbrannt. Geburts- und Tauftag Tieck’s und seiner Geschwister sind aus dem Taufregister der Petrikirche in Berlin festgestellt.

[S. 34.] Das Haus in der Behrenstraße, in dem damals die deutsche Bühne war, ist heute mit der Nummer 55 bezeichnet.

[S. 69.] In den hier geschilderten Zuständen fanden die später, erst 1800, gedichteten Sonette an Bothe, Toll und Wackenroder ihre Veranlassung. Tieck’s „Gedichte“ (zweite Ausgabe), II, 71.

[S. 70.] Ueber Wackenroder’s Vater ist zu verweisen auf die kleine Schrift: „Erinnerungen an Ch. B. Wackenroder, königl. preuß. Geh. Kriegsrath und ersten Justizbürgermeister zu Berlin, von J. Klein“ (Berlin 1809). Der alte Wackenroder war auch Schriftsteller; er verfaßte „Betrachtungen über Geschäfte und Vergnügungen“ (Leipzig 1768), die drei Auflagen erlebten. Er starb 1806, 77 Jahre alt.

[S. 94.] Mirabeau war im Jahre 1786 zwei Mal in Berlin. Zuerst vom Januar bis Mai, dann vom Juli bis Ende December.

[S. 98.] Dieser Rede, die er am Grabe Toll’s gehalten, gedenkt auch Zschokke in seiner „Selbstschau“, I, 40.

[S. 121.] „Die eiserne Maske. Eine schottische Geschichte von Ottokar Sturm“ (Frankfurt und Leipzig 1792). Vgl. die scharfe Kritik in der „Neuen allgemeinen deutschen Bibliothek“, III, 285.