[S. 330.] Oehlenschläger in seinen „Lebenserinnerungen“, II, 26, stellt sein erstes Zusammentreffen mit Tieck etwas anders dar, doch bemerkte dieser im Gespräche darüber ausdrücklich, daß Oehlenschläger’s Gedächtniß hier nicht ganz treu gewesen sei.

[S. 335.] A. W. Schlegel über Tieck’s Bearbeitung der Nibelungen in der „Jenaischen Literaturzeitung“, 1805, „Intelligenzblatt“, Nr. 121.

[S. 339.] Tieck hat über sein persönliches Verhältniß zu H. von Kleist einige allgemeine Andeutungen gegeben in der Einleitung zu den gesammelten Schriften desselben. Vgl. „Kritische Schriften“, II, 26, und einige Nachträge dazu in „H. von Kleist’s Leben und Briefe“, von E. von Bülow, S. 54 fg.

[S. 340.] Auch Lange erzählt von dieser Talentprobe, die er Tieck bei seinem Besuche 1808 gegeben, in der in demselben Jahre erschienenen „Biographie des Joseph Lange, k. k. Hofschauspielers“, S. 249.

[S. 341.] Ueber Iffland’s beabsichtigte Berufung nach Wien und die dortigen künstlerischen und öffentlichen Zustände im Allgemeinen s. Reichardt’s „Vertraute Briefe, geschrieben auf einer Reise nach Wien in den Jahren 1808 und 1809“, I, 178; II, 83.

[S. 343.] Der Geschichte, welche in Goethe’s „Briefwechsel mit einem Kinde“, II, 10, erzählt wird, gedachte auch Tieck, aber mit nicht unwesentlich andern Umständen.

[S. 367.] „Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel“, I, 689.

Zweiter Theil.

Viertes Buch.

[S. 6.] Die Hauptstellen, welche die Meinungswandlungen F. Schlegel’s darlegen, finden sich im „Athenäum“, I, 2, S. 28, 62, in den „Fragmenten“, in der „Rede über die Mythologie“ („Gespräch über die Poesie“), ebend. III, 94 fg.; „Brief über den Roman“, ebend. S. 122; in der „Reise nach Frankreich“ in der „Europa“, Zeitschrift für 1803, I, 33, 40; „Literatur“, ebend. S. 55.