[17] The voyages of the Venetian brothers Nicolo & Antonio Zeno. Ausgabe der Hakluyt Soc. London 1873. Man vgl. auch den Aufsatz von Prof. Dr. Hermann Vogelsang: Die Insel Friesland und die Reisen der Gebrüder Zeno im Ausland. 1872. S. 1162 bis 1168.

[18] H. Major, l. c. Introd. p. 1. IX.

[19] Admiral Irminger, welcher im Journ. R. Geogr. Soc. 1879 p. 398 sq. zu beweisen sucht, daß Zenos Frislanda Island sei, gibt zur Bestätigung obiger Thatsachen die nachstehenden Beobachtungen von seinem zweimaligen Besuche Islands in den Jahren 1826 und 1834. Irminger schildert die ehemalige Wohnung des berühmten Historikers Snorre Sturleson in Reikholt (1178–1241), welcher neben seinem Hause sich ein großes Badebassin erbaut hatte, zu dem das heiße Wasser einer nahen Quelle geleitet war. Die Anlage war so dauerhaft gemacht, daß man noch nach 600 Jahren dieselben hätte benutzen können. Auch erwähnt Irminger noch andere Vorkehrungen in Reikjadal, welche darauf abzielten, heißes Quellwasser zum Kochen zu benutzen. Der alte Bericht Zenos findet durch diese Wahrnehmung seine Bestätigung.

[20] Ztschr. der Ges. f. Erdkunde. Berlin. Bd. IX, 279–314.

[21] Fr. Zarncke, der Priester Johannes, in d. Abhdl. d. kgl. sächs. Ges. d. Wiss. phil.-hist. Cl. VII, 852.

[22] Vgl. die beifolgende Karte.

[23] Pauthier, Le livre de Marco Polo. 2 vol. Paris 1865.

[24] H. Yule, The book of Ser Marco Polo. 2 vol. 2. edit. London 1875.

[25] Die New Welt der Landschaften vnnd Insvln etc. Straßburg 1534. Fol. 107.

[26] Der Uebersetzer hat also auch Formosa wieder verdeutscht, wie man zur selben Zeit auch den Namen Christoph Columbus in Christoffel Dawber übertrug und seinen Titel „admirante del mar“ mit „Wunderer des Meeres“ übersetzte.