[37] Von den Arabern des Mittelalters vielbesuchter Hafen, den sie Kan-pu oder Khan-fu nennen.

[38] Alle spätern Karten, welche auf Polo’s Angaben Bezug nehmen, haben das südchinesische Meer nach Kräften mit zahlreichen Inseln besäet.

[39] Das Cap Comorin hat seinen Namen von skr. kumari, d. h. Jungfrau, nämlich die Göttin Durga. Schon der Periplus des erythräischen Meeres und nach ihm Ptolomäus nennt das Κομαρια ακρον.

[40] Vgl. H. Yule, Marco Polo. I, 103. Introd.

[41] Hist. des Sc. Math. II, 150.

[42] Siehe [S. 68].

[43] Auch in Zayton entstanden christliche Kirchen. Dort waren um 1326 als Bischöfe die Franziskaner Gerardus, Peregrinus und Andreas. Zu derselben Zeit trieben dort Genuesen Handel. W. Heyd, Gesch. d. Levantehandels. II, 221.

[44] H. Yule, Cathay. I, 172.

[45] H. Yule, Cathay. I, 75.

[46] Lamori, bei Polo Lambri, ebenso bei malaiischen Schriftstellern, bei den Arabern Al-Rami, Ramin, Ramni, lag wahrscheinlich im nordwestlichen Theile der Insel Sumatra, zwischen Daya und Atschin. H. Yule, Cathay. I, 84.