29. Wenn se awer de Frucht brocht hett, so schickt he bald de Leeh hen, denn de Aarn is dar.
30. Un He sprok: Mit wat wüllt wi dat Riek GOttes verglieken? Un dörch wat för en Glieknis wüllt wi dat vörstelln?
31. Gliek as en Sempkorn, wenn dat sai’t ward up dat Land, so is dat dat lüttste mank all de Saat up de Eer; Matth. [13, 31.] Luk. [13, 19.]
32. Un wenn dat sai’t is, nimmt dat to, un ward gröter as alle Kohlarten, un kriggt grote Twiegen, so dat de Vageln unner den Himmel unner sin Schatten wahnen künnt.
33. Un dörch veel son Glieknisse sä He se dat Wort, nadem se dat begriepen kunn.
34. Un ahn Glieknisse redt He nich to se; awer besonners lä He dat Sin Jüngers Allns ut.
35. Un an densülvigen Dag des Abends sprok He to se: Lat uns röwer fahrn.
36. Un se leten dat Volk gahn, un neemen Em mit, as He in dat Schipp weer; un dar weern mehr Scheep bi Em. Matth. [8, 32.]
37. Un dar keem en grote Stormwind up, un smeet de Waggen in dat Schipp, so, dat dat Schipp vull war. Jon. 1, 4. 5.