1. Un as de Sabbat vörbi weer, koffen Maria Magdalena, un Maria Jakobus un Salome Spezerien, up dat se keemen, un salvten Em. Matth. [28, 1.] Luk. [24, 1.]
2. Un se keemen to dat Graf up en Sabbat heel fröh, as de Sünn upgung.
3. Un se sproken unner enanner: Wer wöltert uns den Steen vun de Döhr vun dat Graf?
4. Un se seegen darhen, un warn gewahr, dat de Steen afwöltert weer, denn he weer heel grot.
5. Un se gungen rin in dat Graf un seegen en Jüngling to rechten Hand sitten, de harr en lang witt Kleed an, un se warn bang. Matth. [28, 2.] [3.] Luk. [24, 4.]
6. He awer sprok to se: Verfehrt ju nich. Ji sökt JEsus vun Nazareth, den Gekrüzigten; He is upstahn, un is nich hier. Seht dar de Stä, dar se Em henleggt harrn. Matth. [28, 5.]
7. Gaht awer hen un seggt dat Sin Jüngers un Petrus, dat He vör ju hengahn ward in Galiläa, dar ward ji Em sehn, as He ju seggt hett. Matth. [26, 32.]
8. Un se gungen flink rut, un lepen weg vun dat Graf, denn se weer en Bevern un Zittern ankamen, un sän Nüms wat, denn se fürchten sik.
9. JEsus awer, as He upstahn weer, fröh an den eersten Wekeldag, leet He Sik toeerst Maria Magdalena sehn, vun de He söven Düvels utdreven harr.
10. Un se gung hen, un verkünnig dat de, de mit Em west weern, de dar trurig weern un weenten.