2. Se ward ju in den Bann dohn. Dar kummt awer de Tied, dat, wer ju dod makt, meenen ward, he deiht GOtt en Deenst darmit. Matth. [10, 17.] Matth. [24, 9.] Mark. [13, 9.] Luk. [21, 12.]
3. Un düt ward se ju darum dohn, dat se weder Min Vader noch Mi kennen doht.
4. Awer düt hef Ik to ju redt, up dat, wenn de Tied kamen ward, dat ji daran denkt, dat Ik ju dat seggt hef. Düt awer hef Ik ju vun Anfang nich seggt; denn Ik weer bi ju.
5. Nu awer gah Ik hen to Den, de Mi schickt hett, un Nüms mank ju fragt Mi: Wo geihst Du hen?
6. Sonnern, wiel Ik düt to ju redt hef, is ju Hart vull vun Trurigkeit warn.
7. Awer Ik segg ju de Wahrheit: Dat is gut för ju, dat Ik hengahn doh. Denn wenn Ik nich hengahn dä, so kummt de Tröster nich to ju. Wenn Ik awer hengahn doh, will Ik Em to ju schicken. Joh. [8, 46.] [14, 16.] [26.]
8. Un wenn Desülbe kamen deiht, ward He de Welt strafen, wegen de Sünn, un wegen de Gerechtigkeit, un wegen dat Gericht;
9. Wegen de Sünn, dat se nich an Mi glövt;
10. Wegen de Gerechtigkeit awer, dat Ik to den Vader gahn doh, un ji Mi vun nu an nich seht;
11. Wegen dat Gericht, dat de Fürst vun düsse Welt richtet is. Joh. [12, 31.] [14, 30.]