23. JEsus awer sprok to Sin Jüngers: Wahrlich, Ik segg ju: En Rieken ward swar in dat Himmelriek kamen. Mark. [4, 19.] [10, 23.]

24. Un wieder segg Ik ju: Dat is lichter, dat en Kameel dörch en Nadelohr gah, as dat en rieke Mann in dat Riek GOttes kamen deiht. Luk. [18, 25.]

25. Do dat Sin Jüngers hörn, verfehrn se sik heel un sproken: Wer kann denn selig warrn?

26. JEsus awer seeg se an un sprok to se: Bi de Minschen is dat unmöglich, awer bi GOtt sünd alle Dinge möglich.

27. Do antworte Petrus un sprok: Süh, wi hebbt all’ unse Saken verlaten un sünd Di nafolgt. Wat ward uns darför? Mark. [10, 27.] Luk. [18, 28.]

28. JEsus awer sprok to se: Wahrlich, Ik segg ju, dat ji, de ji Mi nafolgt sünd in de Weddergeburt, wenn de Minschensöhn ward sitten up den Stohl vun Sin Herrlichkeit, schüllt ok sitten up twölf Stöhl un richten de twölf Geslechter vun Israel. Weish. 3, 8. Luk. [22, 30.]

29. Un wer verlett Hüser oder Bröder, oder Swestern, oder Vader, oder Moder, oder Fru, oder Kinner, oder Acker för Min Nam, de ward dat hunnertfältig wedder kriegen un dat ewige Leven arven.

30. Awer veele, de dar sünd de Eersten, schüllt de Letzten warrn, un de Letzten schüllt de Eersten wesen. Matth. [20, 16.] [22, 14.] Mark. [10, 31.] Mark. [13, 30.]

Dat 20. Kapitel.

1. Dat Himmelriek is en Husvader to verglieken, de morgens utgung, Arbeitslüd to meeden in sin Wienbarg. Matth. [21, 33.]