6. So as Sarah Abraham unnerdahn weer un em Herr heeten dä, weke ehr Döchter ji warn sünd, wenn ji wol doht un nich so blöd sünd. 1. Mos. 18, 12.

7. Ebenso ok ji Mannslüd, wahnt bi se mit Vernunft un gevt dat Wief, as dat swachste Warktüg, sin Ehr, as se ok de Gnad vun dat Leven mitarven doht, up dat ju Gebete nich upholn ward. Eph. [5, 25.] Kol. [3, 19.]

8. Toletzt awer west alltosamen vun glieken Sinn, mitliedig, bröderlich, barmhartig, fründlich. Phil. [3, 16.]

9. Vergellt nich Leeg’s mit Leeg’s, oder Schelln mit Schelln, sonnern segent leever, denn ji schüllt weten, dat ji darto beropen sünd, den Segen to arven. 1. Thess. [5, 15.]

10. Denn wokeen leven will un gude Dag’ sehn, de hol sin Mund, dat he nich wat Leeges reden deiht un lat nicks Bedregliches öwer sin Lippen kamen. Ps. [34, 13.] Jak. [1, 26.]

11. He wend sik vun dat Leege af un doh Gudes, he sök Freden un strev em na. Jes. 1, 16. 17. Ebr. [12, 14.]

12. Denn den HErrn Sin Ogen markt de Gerechten, un Sin Ohren hört up ehr Gebet, awer den HErrn Sin Angesicht is gegen de, de wat Leeges doht. Ps. [33, 18.] [34, 16.] [17.]

13. Un wokeen kann ju Schaden dohn, wenn ji ju an dat Gude holt?

14. Un wenn ji ok wegen de Gerechtigkeit wat uttostahn hebbt, so sünd ji doch selig. West awer nich bang vör ehr Trutzen un verfehrt ju nich. Kap. [2, 20.] Matth. [5, 10.]

15. Ji schüllt awer GOtt den HErrn in ju Harten hilligen. West awer to alle Tieden bereit, Jedereen to antworden, de dar Grund förrert vun de Hoffnung, de in ju is. Jes. 8, 13.