Da nun wandte sich der Erhabene an einen der Mönche:

{258} »Gehe, o Mönch, und sage in meinem Namen Sāti dem Mönche, dem Sohn eines Fischers: der Meister ruft dich, Bruder Sāti.«

»Wohl, o Herr!« erwiderte jener Mönch, dem Erhabenen gehorchend, begab sich dorthin wo Sāti der Mönch, der Fischersohn, weilte, und sprach hierauf also zu ihm:

»Der Meister ruft dich, Bruder Sāti.«

»Gut, o Bruder, ich komme!« erwiderte Sāti der Mönch, der Fischersohn, jenem Mönche, begab sich dorthin wo der Erhabene weilte, begrüßte den Erhabenen ehrerbietig und setzte sich zur Seite nieder. Hierauf nun sprach zu Sāti dem Mönche, dem Sohn eines Fischers, der Erhabene also:

»Ist es wahr, wie man sagt, Sāti, du habest diese verkehrte Meinung gefasst: ›Also verstehe ich die vom Erhabenen verkündete Lehre, dass nämlich dieses unser Bewusstsein im Kreislauf des Wandelseins beharre, unveränderlich‹?«

»So ist es allerdings, o Herr: ich fasse die vom Erhabenen verkündete Lehre also auf, dass es dieses unser Bewußtsein ist, welches im Kreislauf des Wandelseins beharrt, unveränderlich.«

»Was ist das für ein Bewusstsein, Sāti?«

»Was da wieder als selbes, sag’ ich, o Herr, da und dort den Lohn guter und böser Werke genießt.«