‘schoon kind, ziet wel voor u watje doet!

gij bent er mijn regte vrouwe

en ik wil er geen ander trouwen!’

Holländisch: Volksliederbücher. Das holländische Lied ist alt und lebt wahrscheinlich jetzt noch hie und da im Munde des Volks; in Sammlungen des 16. und 17. Jahrhunderts habe ich es vergebens gesucht; nur in den Souterliedekens findet sich der Anfang zur Bezeichnung der Melodie: Aen gheender linden daer staet een dal—doch fangen mehrere alte Lieder so an, s. Uhland Nr. 27. und 15.

Den Anfang des deutschen Liedes gibt Fischart in seiner Geschichtklitterung 1575. Cap. 1.

Es ist eine Lind in jenem Thal,

ist oben breit und unten schmal.

Es wird noch jetzt allgemein gesungen, s. die Nachweisungen in meinen Schles. Volksliedern S. 42. Den ältesten Text theilt Uhland mit in seinen Volksliedern Nr. 116 aus einem hdschr. LB. vom J. 1592, einen aus dem Ende des 17. Jahrh. Erk, Liederhort Nr. 1. a.

¶ 4, 3. douwe für ouwe, entstanden aus landouwe, was wiederum nur landsouwe ist. ouwe, wasser- und weidenreiches Grasland—6, 1. mouw, Ermel.