Der Freund:

Du wirst einmal erfahren, weshalb Gott alle Frauen eins sein ließ — zum Fluch und zum Segen.

Der Sohn:

Sprich weiter von dieser Frau. Ich habe Angst.

Der Freund:

Eine Welle ihres Haares schwimmt noch im Raum. Weshalb liebst du sie nicht?

Der Sohn:

Wie kann ich das?

Der Freund:

Sie wird deine Augen sehend machen — du Narr am verschlossenen Tor. Durch sie sind die Riegel gesprengt, und du wirst etwas erkennen von dem Schauspiel der Welt. Hab keine Angst, sie ist gütig. Auch deine Mutter war eine Frau wie sie. Du wirst ihr Kind sein.