Nein, sage deinem Vater nichts. Du wirst bald gehn; aber mich laß bleiben. Hier werde ich immer etwas haben, eine Kraft von dir, etwas Festes im Raum. Wenn ich nun fort müßte, wie unterirdisch würde mein Schritt! Ich will den Tag erleben, der dich wiederbringt als Triumphator über all deine Kinderzeit. Die Wiesen und Bäume vor deinem Vaterhause — vielleicht fährst du vorüber und kehrst nicht ein — werden dir offenbaren, was du gelitten hast. Du wirst glücklich sein.
Der Sohn:
Weshalb willst du nicht mit mir kommen?
Das Fräulein:
Weil ich dich schon verloren habe, ehe du es ahnst. Weil du mich verlassen mußt. Weil du leben und kämpfen wirst.
Der Sohn:
So hilf mir!
Das Fräulein:
Heute kann ich es noch. Morgen tut es ein andrer.
Der Sohn: